Gruppe Business Warehouse WS 2006


Teilprojektleiter:

Kirsten Oßmann

 

Coach:

Mauricio Matthesius
Wolfgang Schneider

 

Wissensmanager:

Mandy Guttzeit

 

Gruppenmitglieder:

Tino Pfeifer
René Eckert
Jan Trautvetter
Timm Muntel
Jakob Gwitt
Lars Merker
Steffen Hahn
Tobias Störmer
Markus Ritter
Mathias Petsch
Kai Peters
Jörg Heinzelmann


Gruppentreffen:

Dienstag 16:36 Uhr RL 7


Aufgabenstellung Einsteiger:

Im Rahmen dieses Semesters wird bei den Einsteigern ein Grundverständnis über die Einsatzmöglichkeiten von DataWarehouse-Systemen im Allgemeinen und die Funktionalitäten des SAP BW im Besonderen erlangt. Die Teilnehmer sind am Ende des Semesters in der Lage, einfache Reporting-Szenarien eigenständig im SAP BW zu modellieren und für sinnvolle Auswertungen aufzubereiten. Zunächst bearbeiten die Einsteiger zwei einfache Aufgaben, in denen sie das Wissen, das ihnen in den Grundlagen-Coachings vermittelt wurde, anwenden und üben können. Die Semesteraufgabe besteht dann darin, ein fiktives Szenario eigenständig im BW abzubilden. Dazu müssen die Teilnehmer aus dem Szenario heraus die benötigten Merkmale und Kennzahlen definieren, um im nächsten Schritt das Modell im BW zu erstellen und die Daten anzubinden. Schließlich sollen aus diesem Modell heraus Auswertungen in Form von verschiedenen Reportingmöglichkeiten vorgenommen werden.

 

Aufgabenstellung Fortgeschrittene:

Aufgabe für die Fortgeschrittenen-Gruppe ist es dieses Semester einen Prototyp für ein Reporting für ein reales Unternehmen aufzubauen. Er erste Teil des Prototyps beinhaltet das Einrichten eines Teils des Logistik-Reportings. Das Unternehmen verwendet gegenwärtig LIS-Strukturen für das Berichtswesen. Ziel ist es die Daten einer LIS-Struktur aus dem R3-Teil des Systems in das BW zu laden. Der zweite Teil der Aufgabe bezieht sich auf das Produktkosten-Controlling. Das Unternehmen setzt einen kleinen Teil aus dem Bereich der Kostenträgerrechnung ein. Die Teilnehmer sollen nun prüfen, inwieweit für die Kostenträgerrechnung Business Content existiert und ob er für die vom Unternehmen genutzten Bereiche eingesetzt werden kann. Ist dies der Fall, soll aufbauend auf diesem Business Content ein BW-Modell aufgebaut und in Betrieb genommen werden (inkl. Extraktion, DataWarehouse und Reporting).