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Gruppen

Business Intelligence

Der Begriff BI oder Business Intelligence wurde Anfang bis Mitte der 1990er Jahre populär und bezeichnet Verfahren und Prozesse zur systematischen Analyse (Sammlung, Auswertung und Darstellung) von Unternehmensdaten in elektronischer Form.

Ziele der Gruppe:

Die Erstteilnehmer der Gruppe BI lernen diese Verfahren und Prozesse am aktuellen Release des Data Warehouse der SAP AG® kennen.In Workshops und durch selbstständiges Arbeiten werden Daten aus dem Quellsystem geladen und im Data Warehouse für das Reporting aufbereitet.Der Aufbau und die Funktionsweisen des Data Warehouse werden dabei genauso vermittelt wie das Arbeiten im Team unter Projektbedingungen.In späteren Semestern ist es möglich, das Wissen durch umfangreiche und praxisorientierte Beispielszenarien zu vertiefen und auszubauen.

Was ist Business Intelligence oder was kann ich mit einem Data Warehouse einkaufen?

Die SAP AG bezeichnet ihre Data-Warehouse-Anwendung(Geschäftsinformationslager) Business Intelligence (kurz BI 7.0) als ein Bestandteil von SAP NetWeaver 2004s®.
Grundsätzlich unterscheidet man Softwaresysteme, die das tägliche operative Geschäft in Unternehmen unterstützen, OLTP Systeme (Online Transactional Processing) und analytisch ausgelegte Systeme, OLAP Systeme (Online Analytical Processing) wie das SAP BI 7.0®.

 

Consulting

Was macht die Gruppe Consulting bei PROBAS?

·       Betrieb der laufenden Modellfabrik (Einkauf, Produktion, Vertrieb)

·       wechselnde Aufgaben: z.B. Einführung neuer Produkte, Instandhaltung, ...

·       grundlegendes Customizing (Anpassung) des Systems an Anforderungen

Was genau lernt man dabei?

·       grundlegende Funktionsweise eines ERP-Systems

·       detaillierte Erläuterung relevanter Transaktionen

·       wirtschaftliche Zusammenhänge eines Unternehmens (von Kundenanfrage bis zur Auslieferung eines eigens produzierten Produktes)

·       zusätzliches Wissen durch Coachings/Diskussion jederzeit möglich

·       Eigenverantwortung, Umgangsstil, Präsentationstechniken, Zeitmanagement

 

Technologie

Die Technologiegruppen sind seit vielen Jahren ein Kernbestandteil des PROBAS-Lehrkonzepts. Sie bilden gemeinsam mit Consulting und Business Intelligence den thematischen Rahmen der gesamten Lehrveranstaltung und begeisterten die Teilnehmer in den vorausgegangenen Semestern immer wieder mit neuen spannenden Themen.

Was macht die Gruppe Technologie in PROBAS?

Das Gebiet der Systemintegration ist ein weites Feld. Für jedes PROBAS-Semester stehen spannende Integrationsszenarien zur Verfügung zu deren Umsetzung Kenntnisse in ABAP (SAP® eigene Programmiersprache) in Verbindung mit BAPIs (Business Application Programming Interface), FuBas (Funktionsbausteine), RFC und IDoc (Intermediär Document) benötigt werden. Sie werden im Rahmen dieser Aufgabenstellung an die Entwicklung innerhalb von SAP herangeführt. Mit entsprechendem Engagement werden Sie bald die Integrationsplattform PI von SAP oder ähnliche Werkzeuge zu nutzen wissen und werden mit Begeisterung dabei sein können wenn Ihre Nachrichtenumsetzung (Mapping) funktioniert und die Nachrichten entsprechend vom Quellsystem zum Zielsystem transportiert (Routing) werden. Dabei stehen Ihnen stets Experten zur Verfügung die Sie anleiten und unterstützen werden.

 

SAP Integration

Das Gebiet der Systemintegration ist ein weites Feld. Gerät man in die Diskussion mit Beratern aus dem Integrationsumfeld von SAP® ERP wird einem Neuling schnell bewusst, dass diese Leute irgendwie eine andere Sprache sprechen, auch wenn es Deutsch klingt.

Was ist nun das Ziel der Gruppe Integration?

"Das kommt darauf an ..." - ist die Standardantwort eines Beraters, wenn er eine Problemstellung erst einmal einzugrenzen versucht. Schnell greift er dann wieder in seine Begriffs- und Abkürzungskiste und würde einen möglichen Inhalt der Gruppe wie folgt beschreiben:

"In Anlehnung an ein Integrationsszenario werden Sie ABAP, BAPIs, FuBas, RFC und IDoc Werkzeuge und Technologien kennenlernen, mit denen Sie grundsätzlich SAP-Systeme miteinander und mit Fremdsystemen koppeln können. Mit der Process Integration, der EAI-Lösung von SAP, wird die NetWeaver-Landschaft lebendig und sie werden sich in weitere Integrationstechnologien einarbeiten. Mit Hilfe von Design und Konfiguration können Sie innerhalb der PI das Mapping und Routing von Nachrichten, selbst über kollaborative Prozesse hinweg steuern und überwachen. Des Weiteren werden Sie Reliable Messaging in A2A- und B2B-Integrationen verstehen lernen." 

Übersetzung: 

Für jedes PROBAS-Semester stehen spannende Integrationsszenarien zur Verfügung zu deren Umsetzung Kenntnisse in ABAP (SAP® eigene Programmiersprache) in Verbindung mit BAPIs (Business Application Programming Interface), FuBas (Funktionsbausteine), RFC und IDoc (Intermediär Document) benötigt werden. Sie werden im Rahmen dieser Aufgabenstellung an die Entwicklung innerhalb von SAP herangeführt. Mit entsprechendem Engagement werden Sie bald die Integrationsplattform PI von SAP oder ähnliche Werkzeuge zu nutzen wissen und werden mit Begeisterung dabei sein können wenn Ihre Nachrichtenumsetzung (Mapping) funktioniert und die Nachrichten entsprechend vom Quellsystem zum Zielsystem transportiert (Routing) werden.

Ein kurzer Einstieg ... 

Anwendung A & B sind beispielsweise SAP® & Non-SAP Systeme die über einen entsprechenden Adapter (RFC, SOAP, HTTP, MAIL) an die gewählte EAI-Plattform angeschlossen sind. Innerhalb dieser Systeme ist die entsprechende Businesslogik für den Aufbau der Nachrichten für den Versand oder Empfang implementiert (ABAP, BAPI, FuBa, IDoc). Mit geeigneten Design- und Konfigurationswerkzeugen erfolgt innerhalb der EAI-Landschaft die Umsetzung der Nachrichten (Mapping, z.B. mit XSLT) und die Verteilung an die Zielsysteme (Routing). Die Adapter stellen quasi eine Abstrahierung der angeschlossen Systeme für die EAI-Lösung dar. 

 

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