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Grußworte zum Jubiläum 

Die IPOL GmbH ist ein Ingenieurdienstleister und Beratungsunternehmen für die Planung, Optimierung und Restrukturierung von Produktions- und Logistikprozessen. Wir sind seit 2006 für Industriekunden aus dem Bereich der Automobil-, Luftfahrt- und Bauzuliefer, für den Maschinen- und Anlagenbau sowie für Logistikdienstleister aktiv; ausgegründet haben wir uns aus der Technischen Universität Ilmenau. Insofern ist unsere unternehmerische Entwicklung sehr gut vergleichbar mit der der X-CASE GmbH.

Bereits während des Studiums des Wirtschaftsingenieurwesens an der TU Ilmenau und später in meiner Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter bin ich mit PROBAS in Berührung gekommen. Eine Optimierung von Abläufen in Produktion und Logistik aus praktischer Perspektive ist nicht denkbar ohne die Kenntnis, wie solche Prozesse in IT-Systemen abgebildet und operativ abgewickelt werden. Die Arbeit „Live“ an einem der größten und verbreitetsten ERP-Systeme, SAP R/3, war in meinem Studium einzigartig und für mich von großer praktischer Bedeutung; sie hat mir die Tätigkeit als Praktikant in Industrieunternehmen erleichtert. Man wusste aus eigener Anschauung, welche Standard-Transaktionen notwendig sind, um den Prozess des Auftragsdurchlaufes – Order-to-cash – im Unternehmen zu bearbeiten – durchaus ein knallharter „Wettbewerbsvorteil“ gegenüber manch einem anderen Bewerber auf Praktikantenstellen.

Auch im Rahmen der Promotion an der TU Ilmenau über die störungssichere Steuerung von Lieferketten lieferte PROBAS interessantes Hintergrundwissen zur Verarbeitung von Stamm- und Bewegungsdaten sowie zur Produktionsplanung und Steuerung. Ich bin daher froh, über einige Semester an PROBAS teilgenommen zu haben. Zuletzt war ich bis 02/2001 in der Generierung von Massendaten für ein in SAP abgebildetes virtuelles Unternehmen – damals in der Projektgruppe CATT – aktiv und schaue gern auf diese Zeit zurück.

(Holm Fischäder, Geschäftsführer IPOL GmbH)

 

PROBAS hat wesentlich meinen Einstieg nicht nur in SAP sondern in mein Berufsleben bestimmt! Daher wünsche ich allen Teilnehmern und dem Projektseminar alles Gute! 

(Eric Hofmann)

 

Liebe Teilnehmer des 50. PROBAS-Seminars.

Die Kontinuität der PROBAS Veranstaltung ist etwas ganz Besonderes.

25 Jahre PROBAS bedeutet, dass immer wieder neue Themen, Zukunftsfelder, IT-Trends, Visionen, Technologien, SAP Produkte, Intensive Arbeit und Lernen, Neugier und Innovationen erarbeitet, erfunden und organisiert wurden. Jedes Jahr, Jahr für Jahr. Das ist eine unfassbare Leistung und wahrscheinlich haben mehr als 1000 Studenten davon profitiert. Einer dieser Studenten war ich.

Als Matrikel 91 Wirtschaftsinformatik, kurz nach der Wende gestartet, war SAP für uns eine echte Offenbarung und Dr. Lutz Schmidt mit der Idee am echten System Ausbildung zu ermöglichen etwas Visionäres. Unsere erste Aufgabe war es eine Lernmöglichkeit im SAP zu schaffen und dafür ein System so aufzubauen, dass es wie eine wirkliche Firma funktioniert. Wir dachten uns die ersten Produkte aus und erarbeiteten virtuelle Produktionsprozesse und Produkteigenschaften. Später wurde das von unseren Nachfolgern viel besser gemacht und auch Produkte im SAP abgebildet die wirklich hergestellt werden konnten.

Mit enormem persönlichen Engagement, vielen Ideen, ständigem Lernen, Ausprobieren und immer wieder dem Bedürfnis das Beste und Neueste den Studenten als Lernplattform anzubieten ist Probas bis heute eine Erfolgsgeschichte. Immer wieder wurden neue Partner dazu motiviert sich an PROBAS zu beteiligen. Auch Umwege und Rückschläge wurden immer wieder als Chance und Bereicherung begriffen. Dadurch ist ein besonderes Netzwerk entstanden, das ständig weiterwächst - Jahr für Jahr, jedes Jahr.

Mich selbst hat PROBAS und das innovative Umfeld an der TU Ilmenau damals befähigt den Mut aufzubringen zusammen mit einem weiteren PROBAS Studenten eine eigene erste Firma, schon im 6. Semester, zu gründen. Geschäftsprozessoptimierung ist bis heute unser Geschäft. Wir beide sind Gründer und Geschäftsführer von diva-e, einer führenden deutschen Internet Agentur. Wir begleiten PROBAS immer noch ab und zu und haben innerhalb von diva-e natürlich auch ein Competence Center für SAP aufgebaut.  

Ich wünsche Dr. Lutz Schmidt, den Unterstützern, Partnern und allen anderen Beteiligten weiterhin die Kraft, die Inspiration, den Mut und das Glück um noch möglichst sehr lange PROBAS weiter zu führen. Jahr für Jahr.

Und den Teilnehmern am 50. Probas wünsche ich viel Erfolg. Nehmen Sie so viel mit für Ihre Zukunft wie möglich.

(Sascha Sauer, diva-e)

 

Wir sind über viele Jahre zusammen eine weite Strecke gegangen, bei der PROBAS immer eine wichtige Rolle gespielt hat. Ich bin 1994 als Student der TU Ilmenau das erste Mal mit PROBAS in Kontakt gekommen und habe dann lange Jahre als Teilnehmer und später (als X-CASE Mitarbeiter) in einer unterstützenden Rolle mitgewirkt. Das hat mir immer Spaß gemacht und auch viele neue Einblicke in die Entwicklung der SAP Software ermöglicht.

Ich freue mich, dass es das Seminar weiterhin gibt, und von den Studenten aktiv genutzt wird. Ich wünsche Euch allen – sowohl den Teilnehmer als auch den Verantwortlichen - auch in den nächsten Jahren viel Erfolg und immer auch Spaß bei der Veranstaltungen.

(Thomas Döring, xfab)

 

Ganz, ganz herzliche Grüße und Glückwünsche von einem der Mitbegründer von PROBAS. Sehr, sehr gerne erinnere ich mich an die Zeit zurück, in der wir PROBAS - vor nun 50 Semestern - gemeinsam auf die Füße stellten. Niemals werde ich vergessen, wie wir nächtelang eine erste Modellfabrik in SAP R/3 abbildeten, um damit zur CeBIT zu fahren.

PROBAS ermöglichte vielen von uns, einen ersten tiefen Insight in SAP Lösungen zu bekommen. Aber auch das Arbeiten in einem wirklich immer hochmotivierten Projektteam war eine wertvolle Erfahrung. Wichtige Soft-Skills konnten somit bereits während des Studiums erlernt werden.

Mein ganz persönlicher Dank geht an Lutz. Danke für die Zeit, die Du in uns investiertest. Danke, dass Du damals bereitstandest, PROBAS an der TU Ilmenau zu etablieren und zu einem wertvollen Bestandteil der Ausbildung werden zu lassen. Das war wahrhaftig nicht immer einfach.

Ganz, ganz herzliche Grüße aus Ingelheim, wo mittlerweile einige Absolventen der TU Ilmenau arbeiten, nach Ilmenau. Gedanklich bin ich bei Eurer Feier, geniest gemeinsam den Abend und den Erfolg. Vielleicht sieht man sich einmal wieder. Es gibt immer sehr, sehr viel spannendes aus der Praxis zu berichten.

(Dr. Matthias Thiel, Mitbegründer von PROBAS, Boehringer Ingelheim GmbH)

 

50. PROBAS-Semester – ein großer Erfolg

Mein Name ist Jens Borchert, Student der Wirtschaftsinformatik an der TU Ilmenau von 1990 bis 1995.

Ich war bei den ersten PROBAS-Seminaren dabei. Die Teamarbeit an praxisnahem Aufgabenstellungen am SAP-System sehe ich als sehr gute Vorbereitung auf das berufliche Leben an.

Wir haben damals eine kleine Beispielfirma im SAP-System abgebildet, die ein kleines Spiel hergestellt hat. Anhand dieser Aufgabenstellung kann man sich sehr gut in den Aufbau und die Zusammenhänge in einem SAP-System einarbeiten.

Ohne dieses Seminar wäre ich nicht dort wo ich heute bin und kann mittlerweile auf gut 25 Jahre berufliche Arbeit mit SAP-Systemen zurückblicken.

Danke an PROBAS.

(Jens Borchert, Wacker Chemie AG)

 

Seit 25 Jahren gibt es PROBAS. Ich konnte in den 90er Jahren die ersten Semester aus der Innenperspektive miterleben. Die Anfänge von PROBAS waren zunächst beschwerlich: Ich war damals Mitglied in der Projektgruppe „Financial Accounting“ und es hat eine ganze Weile gedauert, bis wir den ersten Jahresabschluss in SAP R/3 erstellen konnten. Im Laufe der Zeit haben die studentischen Projektgruppen das System aber immer besser verstanden und beherrscht. Der Ansatz, in jedem Semester eine neue Aufgabenstellung anzugehen, führte allmählich zu beeindruckenden Ergebnissen. Dass studentische Projekte auf der CeBIT und der SAPPHIRE präsentiert werden, war schon damals außergewöhnlich. Diese Erfolge waren wesentlich dem Engagement von Lutz Schmidt und der Unterstützung durch die Systemadministratoren der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften zu verdanken.

Ich freue mich, dass PROBAS noch immer großen Anklang bei den Studierenden findet. Die Probleme, die beim praxisnahen und innovativen Einsatz von betrieblichen Anwendungssystemen entstehen und gelöst werden müssen, haben nichts von ihrer Faszination verloren. Immer wieder gibt es neue Funktionalität zu erkunden und die vorhandene Software auf neue Management-, Planungs- und Steuerungskonzepte anzuwenden und anzupassen. Ich bin mir sicher, dass PROBAS auch in den kommenden Semestern nicht langweilig wird, und wünsche alle Beteiligten viel Spaß und viel Erfolg!

(Prof. Sven Völker, Technische Hochschule Ulm)

 

Hallo PROBAS - Veranstalter und - Teilnehmer,

als ehemaliger Teilnehmer der PROBAS-Technologie Gruppe, kann ich mich noch gut daran erinnern. PROBAS war für mich ein sehr guter Intensiv-Kurs um praxisorientiert in SAP (bzw. ABAP) und die hintergründigen Betriebswirtschaftlichen Konzepte wie Ereignisprozessketten einzusteigen und innerhalb kürzester Zeit anwendbare Fertigkeiten zu erlangen.

Darüber hinaus hatte PROBAS auch SAP-übergreifend zu einem besseren Verständnis von Zusammenhängen bei der Softwareentwicklung beigetragen, einerseits in der Theorie des standardisierten Konzeptes von MVC, als auch bei der Umsetzung in Web Dynpro.

Alles in allem war PROBAS eine kurze, intensive aber auch sehr spaßige Erfahrung, die positiv im Gedächtnis geblieben ist.

Daher wünsche ich allen Teilnehmern viel Freude und Erfolg am PROBAS-Seminar.

(Eldor, Malessa, Dimension Labs Technology)

 

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