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25.02.2010 - PROBAS gewinnt Preis des SAP-Arbeitskreises Hochschulen e. V.

Im Rahmen der Multikonferenz Wirtschaftsinformatik 2010 vergab der SAP-Arbeitskreis Hochschulen e.V. einen Preis in der Kategorie Studentische Projekte an das Projektseminar betriebswirtschaftliche Anwendungssysteme.

Die Auszeichnung wurde am 25.02.2010 durch den derzeitigen Projektmanager Christopher Pohlmann im Namen der gesamten PROBAS Initiative entgegengenommen. Der Geldpreis wird dem Projekt zugute kommen.

Vorgestellt wurde das Projekt in dem Bericht: "Praxisorientierte und effiziente ERP-Ausbildung im studentischen Projekt PROBAS". Der Bericht zeigt auf wie PROBAS aufgebaut und organisiert ist und welchen Mehrwert diese Lehr-Lern-Form im Kontext der ERP-Ausbildung bietet.

Der komplette Bericht ist zu finden unter:
http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=14600

Ich habe im November 2018 meine Umschulung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung bei der X-CASE GmbH, welche die SAP-Workshops von PROBAS veranstaltet, begonnen. Als Teil meiner Weiterbildung und um ein weites Wissensspektrum aufbauen zu können, habe ich mich gerne für die PROBAS Workshops im Bereich Technologie, angemeldet. Dort konnten wir ein Klick-Adventure unter Anwendung von SAPUI5 Fiori entwickeln. Dabei wurden wir durch betreute Schulungen und Einarbeitungsaufgaben Schritt für Schritt angeleitet, bis wir selbstständig in der Lage waren, die finale Aufgabenstellung des Klick-Adventures zu lösen.

Neben den Bereichen Business Intelligence, Consulting und Technologie, die man bei PROBAS wählen kann, hatte ich zusätzlich das Amt der Marketing-Managerin übernommen. Zu meinen Aufgaben zählen die Planung und die Organisation aller Events bzw. Veranstaltungen, die mit PROBAS in Verbindung stehen, wie z. B. das Sommergrillfest, ein Glühweinverkauf, um Einnahmen für künftige Veranstaltungen generieren zu können, oder das Abschluss-Weihnachtsfest. Dabei helfen dem Marketing-Manager zwei bis drei weitere freiwillige PROBAS-Teilnehmer die dann zusammen das Marketing-Team bilden. Bei der Umsetzung der Planung konnten wir unsere eigenen Ideen einbringen und unsere Kreativität spielen lassen. Somit vermittelt PROBAS auch im Projektmanagementbereich „Learning-By-Doing“.

Der Umgang untereinander und mit den Coaches war unkompliziert und hat Spaß gemacht. Bei Fragen stand immer jemand zur Verfügung, der diese beantworten konnte. Gegenseitige Hilfe war selbstverständlich und hat es mir persönlich leicht gemacht, Aufgaben schneller und effizienter lösen zu können.

Ich konnte mir ein gefestigtes Grundwissen über SAPUI5 Fiori und dessen Anwendung aneignen. Zudem bin ich in der Lage, eigenständig eine SAPUI5 Fiori App zu programmieren. Auch meine Kenntnisse und Fähigkeiten in der Koordination und Organisation, sowie das Arbeiten im Team wurden erweitert.

PROBAS kann, wenn man sich darauf einlässt und sich engagiert, eine Bereicherung für jeden sein. Das Technologie-Team hat meines Erachtens nach gelernt, dass gute Vorbereitung das A und O eines erfolgreichen Projektes ist. Denn je besser die Planung ist, desto einfacher ist die Umsetzung der Lösung. Dabei wurde besonders deutlich, wie komplex Anforderungen, die wir zuvor als “einfach” eingestuft hatten, dann tatsächlich sein können. Abschließend kann gesagt werden, dass die Realisierung des Projektes, erfolgreich umgesetzt und in vielerlei Hinsicht wertvolle Erfahrungen gesammelt werden konnten.

Ich kann diese Workshops gerne weiterempfehlen.

In meinem Fachpraktikum musste ich feststellen, dass ich keine Ahnung davon hatte, was SAP an sich ist oder wie man damit umgeht. Dabei ist mir klar geworden, dass ich das gerade auch mit Blick auf die Ziele, die ich mir für meine Karriere gesteckt habe, dringend zu ändern hatte. Nach einer kurzen Online-Recherche und einem Telefonat mit Dr. Lutz Schmidt bin ich dann auf den SAP-Workshop PROBAS gestoßen, den die TU Ilmenau in Kooperation mit der X-CASE GmbH durchführt.

Da ich bereits an der Abschlussveranstaltung des vorausgehenden Semesters als Gast teilgenommen hatte und dabei einen positiven Eindruck hinterlassen konnte, durfte ich sogar schon in meinem ersten PROBAS-Semester das Amt des Teilprojektleiters für die Consulting-Gruppe bekleiden. So konnte ich neben der Erlernung des Umgangs mit der ERP-Software SAP ECC 6.0 in den Bereichen Versand, Produktion und Materialmanagement auch meine Koordinations- und Führungsfähigkeiten vertiefen.

Darauf aufbauend konnte ich in meinem zweiten PROBAS-Semester das Amt des Projektmanagers übernehmen und so meinen Horizont dahingehend erweitern, als dass ich nun die Verantwortung für das Gesamtprojekt PROBAS zu tragen hatte. Auf den so gewonnen Erkenntnissen fußt seitdem mein Entschluss, dass ich mich auch beruflich auf das Thema Projektmanagement konzentrieren möchte. Darüber hinaus habe ich nach den Grundlagen des ersten Semesters durch ein Kooperationsprojekt mit der Firma Celonis SE einen Einblick und erste Anwendungserfahrungen im Bereich des Process-Mining erhalten.

Schlussendlich hat mir meine PROBAS-Zeit die Möglichkeit eröffnet, für die X-CASE GmbH als Werkstudent zu arbeiten und dort gleichzeitig meine Bachelorarbeit im Unternehmen zu schreiben. Zudem markiert mein PROBAS-Zertifikat eine hohe Wertigkeit in meinem Lebenslauf, da PROBAS in seiner Form ein in Deutschland einzigartiges Projektseminar ist.

Da ich einige Wirtschaftsinformatiker aus höheren Semestern kenne, wusste ich schon ab dem 2. Semester, dass ich an PROBAS teilnehmen möchte. Als Student der Wirtschaftsinformatik ist der SAP-Bereich ohnehin eines der Kerngebiete, die für mich nach meinem Abschluss infrage kommen. Die Aufgabenstellung der Technologie-Gruppe, eine spielerische Einschreibung zu gestalten, hat mich dann im 3. Semester überzeugt. Anschließend habe ich ein weiteres Semester teilgenommen, um meine Kenntnisse zu vertiefen.

Der Einblick in die Konzeption und Erstellung einer Fiori-App war dabei ebenso lehrreich wie die praktische Einführung in die Systemlandschaft der SAP. Auch die Arbeit mit ODATA war neu für mich. Das hierbei generierte Wissen, welches ich auf derart praktische Weise von meinem Studium nicht erwarten könnte, ist auch außerhalb des SAP-Kontextes gut einsetzbar.

Neben meiner Tätigkeit im Technologie-Team war ich Marketingmanager. Gemeinsam mit dem Marketing-Team war ich unter anderem für Eventmanagement und die Betreuung der Website zuständig. Neben Gestaltung und Redaktion konnte ich hier meine Kommunikationsfähigkeiten verbessern.

Im zweiten Semester war ich als Fortgeschrittener bereits als Coach für die Einsteiger aus den Bereichen Technologie, Consulting und Business Intelligence im Einsatz. Hier konnte ich meine Kenntnisse aus dem ersten Semester weitergeben und habe mich dabei darin üben können, technisches Wissen ansprechend zu vermitteln.

Durch Feedback von und die Zusammenarbeit mit anderen interessierten Studierenden habe ich meine Selbsteinschätzung und Teamfähigkeit steigern können. Ich schließe PROBAS  mit dem Wissen ab, dass es für mich kein Problem sein wird, eine Laufbahn in der SAP-Branche zu beginnen. Hier kann ich mich noch weiter in die SAP-Welt einarbeiten und mir einen guten Start ins Berufsleben sichern.

Übrigens habe ich direkt nach meinem ersten Semester eine Werksstudentenstelle bei der X-CASE GmbHbekommen. Die investierte Zeit hat sich für mich also mehr als gelohnt.

Anfang 2019 bin ich zu meinem neuen Studiengang Technische Kybernetik und Systemtheorie gewechselt. Mein Interesse gilt besonders der Darstellung verschiedener Abläufe, sowie der Frage, wie man diese steuern, regeln und optimieren kann. Daher war es für mich eine großartige Gelegenheit, mich auch mit dem Management und der Software auseinanderzusetzen, die in großen Firmen zum Einsatz kommt. Der Begriff SAP begegnete mir schon zu verschiedenen Gelegenheiten, doch eine genaue Vorstellung davon hatte ich nicht. Ein Unternehmen und eine Software zur Unternehmensverwaltung. Aber wie diese genau aussieht... Als ich als Werkstudent in der Administration beim SAP-Beratungsunternehmen X-CASE anfing, erfuhr ich von der Möglichkeit, meine Unwissenheit im Rahmen des PROBAS-Workshops zu ändern.

Im Verlaufe dieses Projektes erhielt ich einen Über- und Einblick über das Software-Paket von SAP und seine Komponenten. Als Mitglied der Technologie-Gruppe lernte ich nicht nur die auf JavaScript basierende Programmierung mit SAPUI5 kennen, sondern auch das Versionieren mit Git.

Ein ganz besonderer Vorteil von PROBAS ist in meinen Augen das Arbeiten an einem größeren Projekt mit einem entsprechend größeren Team. In Zusammenhang damit finde ich es spannend, die Koordination der Gruppen untereinander und die Arbeit in der Gruppe selbst so zu erleben, wie sie uns im Arbeitsleben erwartet. Aus diesem Interesse habe ich die Position des "Wissensmanagers", eine von mehreren Management- und Leitungs-Positionen im Team, übernommen. So konnte ich mich mit den verwendeten Konzepten beschäftigen, eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge diskutieren, sowie ihre Stärken und Schwächen feststellen und zum Teil ausprobieren.

Wer Interesse an SAP hat, Erfahrung mit der Arbeit im größeren Team sammeln will oder sich an einer Management-Position versuchen will, dem kann ich PROBAS nur ans Herz legen! Genug Zeit um das Projekt ernsthaft anzugehen solltet ihr aber unbedingt mitbringen.

Mein Name ist Phillip Kaiser und ich studiere Wirtschaftsinformatik im Bachelor. In den vier Semestern PROBAS habe ich in den Gruppen „Technologie“ und „Consulting“ mitgearbeitet und war ein Semester als Teilprojektleiter zuständig.

PROBAS begann für mich im Oktober 2017, in meinem dritten Fachsemester. Das Interesse an dieser Veranstaltung war jedoch schon im Sommer 2017 geweckt, wo meine Bewerbung aufgrund der hohen Bewerberzahl leider abgelehnt werden musste.

Motiviert wurde ich durch meinen Tutor, der nicht nur viele Semester bei PROBAS aktiv war, sondern auch als Werksstudent in der X-CASE GmbH arbeitete. Da ich bereits von der SAP gehört hatte und um ihre Wichtigkeit in der Wirtschaft wusste, entschloss ich mich, an der Einführungsveranstaltung teilzunehmen und mich zu bewerben. Nachdem ich im zweiten Anlauf endlich angenommen wurde, konnte die Entdeckung des SAP-Systems für mich beginnen.

Die Reise begann für mich im SAP NetWeaver, einer Entwicklungs- und Laufzeitumgebung für SAP Applikationen. Hier lernten wir, wie man ein Fremdsystem (in unserem Fall den PROBAS Webshop) an ein SAP-System anschließt. Dieses Wissen wurde dann im folgenden Semester vertieft, als ich vom Einsteiger zum Fortgeschrittenen aufstieg. Hier kamen wir dann auch in den Genuss, ABAP, die SAP interne Programmiersprache, kennenzulernen und damit zu arbeiten. 

Nach den zwei Semestern in der Technologiegruppe wollte ich mich mal ein wenig in die anderen Bereiche fortbilden, weswegen ich für ein Semester zu den Leuten aus der Consulting-Gruppe überwanderte. Hier ergab sich dann die Möglichkeit, den Vertriebsprozess im System genauer zu betrachten und mit Transaktionen (einer Art „Shortcut“ im SAP-System) zu arbeiten.

Nachdem das Semester dann zu Ende war entschied ich mich, wieder in die Technologiegruppe zurückzukehren, die Thematik sagte mir mehr zu. Neben den üblichen Aufgaben des Fortgeschrittenen übernahm ich dieses Mal die Aufgaben des Teilprojektleiters. Somit kamen zur fachlichen Aufgabe, der Backend Anbindung einer Applikation an eine Datenbank, auch noch organisatorische Aufgaben hinzu. Diese waren recht vielfältig: Ich war für die Erstellung von Protokollen, der Überwachung des Fortschritts der Gruppe und vieles Weitere verantwortlich.   

Dieser Ausflug in die „Führungsetage“ hat mir gezeigt, wie viele organisatorische Aufgaben und was für ein damit verbundener Mehraufwand schon bei einem eher kleineren Projekt besteht.

Dieser Mehraufwand hat sich aber allein schon wegen der hervorragenden Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe gelohnt. Weitaus besser als in den meisten Seminaren lief das gegenseitige Unterstützen, sowohl innerhalb der eigenen Gruppe als auch zwischen den unterschiedlichen Gruppen. Die Fortgeschrittenen fanden trotz der hochkomplexen Aufgabe immer wieder Zeit, sich bei schwierigen Dingen um Einsteiger zu kümmern.

Um ein Fazit zu ziehen: PROBAS hat mir neben Unmengen an Fachwissen auch viel auf sozialer Ebene und auf Führungsebene gebracht und die 60-70 Stunden zusätzlich pro Semester haben sich definitiv ausgezahlt. PROBAS hat letzten Endes auch mich zur X-CASE geführt und mir ein Praktikumsplatz beschert.

Ich kann somit jedem sagen: PROBAS lohnt sich.

 

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